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Die Werther Story (2016 - Theater)

© Juliane Menzel
Neue Inszenierung vom Jugendtheater des Brandenburger Theaters

Die Leiterin des Jugendtheaters Christiane Ziehl setzt sich in ihrer Neuproduktion „Die Werther Story“ spielerisch mit Goethes Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“ auseinander.
Im Mittelpunkt der Produktion steht der Film „Die Werther Story", eine fiktive Geschichte im heutigen Brandenburg an der Havel, bei dem nachgespürt wird, wie Werthers Leben vielleicht heute verlaufen wäre. Während der Aufführung gehen Live-Theater und Video, Umgangssprache und Goethes Sprache, fließend ineinander über. Mehr Infos...

Regie / Spielfassung / Liedtexte: Christiane Ziehl Musik: Daniel Fuhrmann, Andreas Wolter Bühnenbild: Thomas Gabriel Kostüme: Kathrin Mickan Regieassistenz: Steffan Drotleff

Pina Schaukelt - Was kleine Kinder brauchen (2016)

Der Dokumentarfilm begleitet Kinder in ihrem Krippenalltag im Alter ab zehn Monaten bis sie 2 ½ Jahre alt sind. Er zeigt die Lernfähigkeit, Entdeckerfreude und Gestaltungslust, mit der sich kleine Kinder auf ihren Weg begeben. Bis auf wenige kurze Statements von ErzieherInnen, Leiterinnen und Eltern, sieht man geduldige, intensive Beobachtungen der Kleinen, wie sie Freude, Glück, oder Schmerz erleben, mit Lachen, manchmal aber auch unter Tränen.

93 min. Uraufführung (DE): 8.3.2016, Berlin, Urania, Regie, Buch und Montage: Heide Breitel, Produktionsfirma & Erstverleih: Heide Breitel Filmproduktion (Berlin) Kamera: Thomas Ladenburger, Ralph Netzer Ton:Lilly Grote Manuel Zimmer Musik: Andreas Wolter Gesang: Jeanette Rasenberger, Rosalie und Belinda

Härte (2015)

Deutschland 2014/2015, Dokumentarfilm mit Spielhandlung von Rosa von Praunheim über den deutschen Kampfsportler und ehemaligen Zuhälter Andreas Marquardt, basierend auf dessen 2006 veröffentlichter Autobiografie Härte – Mein Weg aus dem Teufelskreis der Gewalt. mehr infos...

89 min. Internationale Filmfestspiele Berlin 2015, Kino/DVD, Regie: Rosa von Praunheim, Drehbuch: Nicolas Woche, Jürgen Lemke, Rosa von Praunheim, Musik: Andreas Wolter, Kamera: Nicolai Zörn, Elfi Mikesch - Kinostart: April'15

 

 

Praunheim Memoires (2015)

Rosa von Praunheims autobiografischer Dokumentarfilm führt den Regisseur zurück an den Ort, an dem er nach seiner Kindheit in Riga aufgewachsen ist und dessen Stadtteil er im Namen trägt: Frankfurt am Main. Dort trifft von Praunheim alte Weggefährten und Freunde, besucht aber auch Orte, die sich heute in ihrer Bedeutung für ihn völlig gewandelt haben. Die filmische Spurensuche wird kombiniert mit Material aus den Arbeiten und dem Leben des Regisseurs. Auf diese Weise entsteht ein doppeltes Porträt – das einer Stadt und eines Stadtteils und das eines Filmemachers, der davon geprägt wurde.

85 min. Regie & Drehbuch (Konzept): Rosa von Praunheim, Kamera: Nina Werth, Matthias Lawetzky, Dennis Pauls, Musik: Andreas Wolter, Aufführung: März'14, Lichter Filmtage (Frankfurt), Kinostart: Jan'15

Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben (2014)

Eigentlich wollen Oliver und sein Regiekollege Max einen Film über die Künstlerszene in New York drehen. Doch der vierwöchige Trip wird mehr und mehr überschattet von Olivers Zwangserkrankung. Der 37-Jährige hat ein manisches Verhältnis zu Zahlen. Er nimmt sie immer und überall wahr. Sie bohren sich in seinen Kopf und gruppieren sich dort zu Kombinationen, negativen wie positiven. Die Begegnungen mit den Künstlern werden zu spontanen Therapiesitzungen – bis schließlich Andy Warhol-Superstar Ultra Violet Oliver tatsächlich eine neue Tür öffnen kann.

Quelle: Filmfestival Max Ophüls Preis 2014

88 min. Regie & Drehbuch (Konzept): Oliver Sechting, Max Taubert; Musik: Andreas Wolter, Maike Rosa Vogel; Uraufführung: Jan'14 Max Ophüls Preis - Wettbewerb (Saarbrücken); Kinostart: Nov'14

Laura - Das Juwel von Stuttgart (2014)

Dokumentarfilm, der die gleichnamige Titelheldin porträtiert. Die gebürtige Rumänin Laura Halding-Hoppenheit lebt seit den 1970er Jahren in Stuttgart und betreibt dort den Kings Club, einen der ältesten Schwulenclubs Deutschlands. Weil sie sich jedoch nicht nur fürs Feiern engagiert, sondern auch für diejenigen, die in der Gesellschaft vernachlässigt werden, wurde ihr 2014 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Laura hilft immigrierten Prostituierten, widmet sich unermüdlich dem Kampf gegen Vorurteile und HIV und streitet für Toleranz.

Regisseur Rosa von Praunheim begleitet sie außerdem in die alte Heimat, wo sie in Bukarest den Christopher-Street-Day unterstützt, der dort, anders als in Stuttgart, wo Laura als Ikone gefeiert wird, noch immer Anfeindungen ausgesetzt ist und geschützt werden muss.

55 min. Regie & Drehbuch (Konzept): Rosa von Praunheim; Musik: Andreas Wolter; Erstverleih: Missingfilms (Berlin); Kinostart: Dez.'14

Auf der Suche nach Heilern (2014)

Rosa von Praunheim ist ein legendärer Filmemacher – und ein bekennender Hypochonder. Gerne probiert er neue Heilmethoden aus, sorgt sich zugleich aber um immer neue, potentielle Leiden, sei es die Arthrose im großen Zeh oder die Polypen in seiner Nase. In seinem Dokumentarfilm "Auf der Suche nach Heilern" schildert von Praunheim seine Begegnungen mit diversen Heilern, von denen er sich eine Linderung seiner Probleme erhofft. Er besucht Seminare für Seelenoperationen, lässt sich von Drogenexperten über die angeblich heilende Wirkung von Rauschpflanzen aufklären und unterzieht sich einer "Rückführung" in sein "früheres Leben". Daneben trifft er schwer kranke Menschen, die ebenfalls nach einer Heilung suchen, die sich aber trotz ihrer teils lebensbedrohlichen Leiden die Freude am Leben nicht nehmen lassen.

89 min. Regie & Drehbuch (Konzept): Rosa von Praunheim; Kamera: Dennis Pauls, Matthias Lawetzky, Nicolai Zörn; Musik: Andreas Wolter; Aufführung: Mai'14, München, DOK.fest

Hitler und Jesus - Eine Liebesgeschichte (2014)

Zwei Schauspieler improvisieren biografische Szenen über Hitler und Jesus. Sie finden mehr und mehr Gemeinsamkeiten und begeben sich auf die Suche nach den Gründen ihres enormen Erfolgs. Jesus möchte Liebe geben. Viele Konflikte müssen ausgefochten werden, bis Hitler dies akzeptiert.

Quelle: 48. Internationale Hofer Filmtage 2014

84 min., Uraufführung (DE): Okt'14, 48. Internationale Hofer Filmtage 2014; Regie & Drehbuch: Rosa von Praunheim; Musik: Andreas Wolter

Krippenkinder (2012)

Schlüssel zum Leben - Erfahrungen in der Krabbelstube

Wir erleben den Tagesablauf in einer Frankfurter Krabbelstube. Die Erzieherinnen begegnen den Kleinkindern sehr ruhig, liebe- und respektvoll. Jeder Handgriff - etwa bei der Pflege - wird dem Kind auch verbal angekündigt und auf das individuelle Tempo des Kindes abgestimmt. Die Kinder sollen sich geborgen fühlen. Rituale wie Singen und Beten vermitteln nicht nur Sicherheit sondern ein Wertegefüge, das auch Eltern anderer Religionen schätzen. Gespräche mit den Bezugspersonen beim Bringen und Abholen runden den ganz auf das Kindeswohl abgestimmten, kommunikativen Umgang ab.

Dokumentarfilm von Heide Breitel (Regie), 30 Min., FSK: Lehrmittelfreigabe. Produktion: Heide Breitel Filmproduktion i.A. der Evangelisches Medienhaus GmbH in Stuttgart

Marketing Filme für Adhoc Filmproduktion Dresden (2012)

"KONSUM DRESDEN" Imagefilm Dresden (2012)

Für einen Marketing Film der Konsum Dresden e.G. unterlegte ich mit Musik. Hauptdarsteller sind die Auszubildenden selbst.

Drehbuch/Regie/Produktion: Biermann-Jung Kommunikation & Film 

Rosas Welt (70 neue Filme) (2012)

11 DVDs in einer DVD-Metallbox inklusive einem 60-seitigen Booklet mit vielen Bildern und Kurzinfos zu allen 70 Filmen.

Rosa von Praunheim präsentiert zu seinem 70. Geburtstag 70 neue Filme. - Die lustvollen Erkundungen Rosa von Praunheims geben Einblicke in das Leben unterschiedlichster Menschen in Berlin und Brandenburg, der Bundesrepublik, Polen, Lettland, Rumänien, der Schweiz, den USA und China. Praunheim, ein Meister des Interviews, öffnet sie - ermöglicht dem Zuschauer intensive Begegnungen mit Menschen, die 'ganz normal' sind und 'ganz anders'. Die einzelnen Filme lassen ein facettenreiches Kaleidoskop aus Porträts, Lebens- und Sittenbildern entstehen. Etliche Filme haben eine große Leichtigkeit, einige sind sehr intensiv und anspruchsvoll (und eher für die späte Stunde). Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Lebensart, Innerlichkeit und Unmittelbarkeit, Ernstes und Heiteres stehen immer in Bezug zueinander. Neugierig beobachtende Stücke wechseln sich mit nachdenklichen und anrührenden Porträts ab.

"Er ist ein leidenschaftlicher Filmemacher: Seine Filme zeichnen sich aus durch eine unbändige Lust am Exzess, an der Grenzüberschreitung, an der Sinnlichkeit und Fülle des Lebens. Dabei kümmert er sich weder um ästhetische Konventionen noch um den so genannten 'guten' Geschmack, ist laut und schrill, dabei aber voll ernsthaftem Interesse für die Menschen, die er porträtiert." (Arsenal - Institut für Film und Videokunst e.V.)

Buch und Regie: Rosa von Praunheim, Kamera: Nicolai Zörn und Dennis Pauls, Ton: Thomas Schrader, Oliver Sechting, Manja Ebert, Schnitt: Frank Brummundt, Rosa von Praunheim, Postproduktion Mike Shephard, Musik Andreas Wolter

König des Comics (2012)

Humor, Ironie und scharfe Beobachtung als befreiende Waffen gegen bigotte Vorurteile: Schwules Leben und schwule Klischees, Männerbefindlichkeiten, Liebeslust und -frust, Großstadtneurosen, Trips in die Antike und der gesellschaftliche Einfluss von Religion(en) – das sind die Themen des neben Walter Moers und Brösel bekanntesten deutschen Comiczeichners Ralf König. Die Dokumentation "König des Comics" ist eine Hommage an den Künstler, der heute auf der Höhe seiner Schaffenskraft ist. Sein Leben und seine Kunst sind eng mit der Entwicklung der schwulen Community seit Ende der Siebzigerjahre verbunden. Alles begann in einem westfälischen Dorf. Das Zeichnen wurde früh zur Coming-out-Hilfe. Das "pubertäre Geschmiere" (Selbstkritik) sollte sich zu einem sicheren Zeichenstil entfalten, der bis heute von einem frivol anarchischen Humor bestimmt ist. Königs Themen und Interessen haben die Grenzen der Homo-Szene inzwischen weitgehend überschritten. Sie sind universeller und philosophischer geworden, die Tiefen sozialer Konventionen wird König weiterhin ausloten und ad absurdum führen.

Quelle: 62. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)

Dresden Stadtmarketing (2010)

Für das Stadtmarketing Dresden sind zwei Filme entstanden.

Die Jungs vom Bahnhof Zoo (2010)

In dem Dokumentarfilm "Die Jungs vom Bahnhof Zoo" werden spannende und authentische Lebensgeschichten von Strichern zusammengeführt, um das Phänomen "Männliche Prostitution" losgelöst von Klischees zu verdeutlichen.

Im Mittelpunkt des Films stehen fünf Stricher, drei von ihnen sind Roma. Ionel begleiten wir mit der Kamera in sein Heimatdorf nach Rumänien, um zu zeigen, aus welchen Armutsverhältnissen Jungs wie er kommen. Nazif ist ein ehemaliger Bürgerkriegsflüchtling aus Bosnien, der als Kind nach Deutschland kam und schon als junger Stricher am Bahnhof Zoo harte Drogen konsumierte. Der junge Rumäne Romica hat eine Familie gegründet, deren Existenzgrundlage lange die Prostitution war.

Unter den Strichern gibt es auch minderjährige Jungs, die früh von Pädosexuellen missbraucht wurden und später in die Stricherszene geraten sind. Daniel-René ist einer von ihnen. Als junger Erwachsener leidet er noch heute massiv an den Folgen seiner traumatischen Erfahrungen.

Unsere Hauptfigur ist Daniel, der mit 16 seine "Stricherkarriere“ am Bahnhof Zoo in Berlin begann. An seinem Beispiel wird sehr deutlich, welche sozialen Umstände einen Einstieg in die Stricherszene begünstigen.

Auch Straßensozialarbeiter, Wirte von Stricherkneipen und Freier wie der österreichische Schauspieler und Regisseur Peter Kern kommen in dem Dokumentarfilm zu Wort.

Quelle: 61. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)

New York Memories (2010)

Vor 20 Jahren präsentierte das Panorama Rosa von Praunheims "Überleben in New York". Im Mittelpunkt des Dokumentarfilms standen Claudia, Anna und Uli, die Anfang der 80er Jahre nach New York kamen und versuchten, in einer Stadt Fuß zu fassen, in der das Leben noch weit schwieriger war als heute. 20 Jahre später besuchte Rosa von Praunheim seine Protagonistinnen erneut.

Rosas Höllenfahrt (2009)

In seinem Dokumentarfilm beschäftigt sich der Filmemacher Rosa von Praunheim mit der Geschichte der "Hölle". Selbst in einer streng katholischen Familie aufgewachsen begibt er sich nun, als älterer Mann, der als Homosexueller kaum nach den Vorschriften der Kirche lebt, auf eine sehr persönliche Spurensuche nach den Ursprüngen der Seele, der Findung von Religionen und den Konzepten der Vergeltung im Jenseits. Dabei beschränkt er sich nicht auf den christlichen Glauben. Auch im Islam, dem Hinduismus und sogar im Buddhismus stößt er auf unterschiedlichste Vorstellungen von "Hölle". Es kommen Theologen, Kulturwissenschaftler, Religionskritiker und religiöse Fundamentalisten zu Wort, zudem befasst von Praunheim sich auch mit den Höllen-Darstellungen in der Popkultur und bei Künstlern wie Hieronymus Bosch oder Dichtern wie Dante.

90 min Hofer Filmtage, Kino/TV/DVD, Regie: Rosa von Praunheim, Kamera: Elfi Mikesch, Musik: Andreas Wolter Basis-Filmverleih, Kinostart November 09

Organon der Heilkunst (2009)

Im schwarzen Gelehrtenmantel rezitiert Andreas Jung aus der 6. Auflage des “Organon der Heilkunst”. Die Aufnahmen entstanden u. a. an den Wirkungsstätten Hahnemanns: So in seinem geliebten Torgauer Freihaus oder in Köthen, wo ihn der Zuschauer am Schreibtisch aus der Pariser Zeit sitzen sieht. Viele wunderschöne Naturaufnahmen sowie blühende Arzneipflanzen im Garten des Meißner Hahnemannzentrums runden den ersten Teil mit den Paragraphen 1-35 ab.

Der Film ist eine Synthese aus moderner Bildsprache und authentischem Text. Die wichtigste Primärquelle der Homöopathie wird somit für Studenten und Praktiker, aber auch für Patienten und Interessierte leichter zugänglich.

Meine Mütter - Spurensuche in Riga (2008)

Der deutsche Regisseur Rosa von Praunheim, eine der Ikonen des deutschen Arthouse- wie auch des schwulen Kinos, begibt sich in diesem Dokumentarfilm auf eine Spurensuche nach der eigenen Herkunft. Erst im Jahr 2000 erfuhr der damals 60 Jahre alte Filmemacher von seiner 94-jährigen Mutter, dass er während der deutschen Besatzung in Lettland adoptiert wurde. Praunheim begann zu recherchieren und fand 2006 heraus, dass er in Riga geboren wurde – in einem Gefängnis. Seine leibliche Mutter wurde bereits 1946 in einer psychiatrischen Anstalt ermordet.

78 min. Regie: Rosa von Praunheim, Kamera: Elfi Mikesch, Musik: Andreas Wolter (CD: "Romantic Minimals"), Basis-Filmverleih, Hofer Filmtage, Kinostart Feb. 08

Umtausch ausgeschlossen, Es gibt nur eine Schöpfung (2008)

Das Evangelische Medienhaus zeigt in zwei neuen Produktionen, wie Glaube und umweltbewusstes Handeln im Alltag zusammengehören. Die erste DVD befasst sich in zwei Filmen mit der Verantwortung des Einzelnen. In „Geliehen – nicht geschenkt“ über einen Biobauern, der faszinierend von Demut, Dankbarkeit und einem ganzheitlichen Leben zu erzählen vermag, zeigt sich ähnlich wie in „350 Meter bis zum Bäcker“ über eine umweltschonend lebende Familie, was der Einzelne vermag.

2 Dokumentarfilme von Heide Breitel (Regie), 19 und 10 Min. – Farbe – FSK: Lehrmittelfreigabe, empfohlen ab 12 Jahren Produktion: Heide Breitel Filmproduktion i.A. der Evangelisches Medienhaus GmbH 

Spielzone - Im sog Virtueller Welten (2008)

In vielen Familien ist das stundenlange Spielen und Chatten der Jugendlichen in virtuellen Computerwelten alltäglich geworden. Doch dies ist längst keine Privatangelegenheit mehr. Einer Studie der Humboldt Universität zufolge gibt es ca. 600.000 bis 700.000 spielsüchtige Jugendliche und junge Männer in Deutschland, Tendenz steigend. Wissenschaftler der Charité Berlin haben anhand von hirnphysiologischen Untersuchungen bewiesen, dass exzessives Computerspielen zur Sucht werden kann. Dieser Dokumentarfilm lässt Jugendliche, ihre Eltern, sowie Wissenschaftler und Therapeuten zu Wort kommen und zeigt mögliche Wege aus der Sucht auf.

80 min. Regie: Heide Breitel, Kamera: Elfi Mikesch, Musik: Andreas Wolter (ZDF/Arte), Neue Mira Filmproduktion GmbH, Bremen, Erstausstrahlung: 3.6.08, arte

Hahnemanns Medizin (2006)

Der Film versetzt uns in die Zeit des Arztes Samuel Hahnemann, der vor 200 Jahren die Homöopathie als Heilmethode entwickelte und erfolgreich anwandte, und ist damit zugleich eine lehrreiche Einführung und hoch spannende Auseinandersetzung mit den Methoden und Arbeitsweisen der Homöopathie. Mit der Homöopathie gewinnt der Kranke und der gesunde Mensch die Möglichkeit, Einsichten über sich und seinen Körper, über das Zusammenwirken von Körper und Geist und über die Wirksamkeit von Arzneien im Zusammenspiel mit seinen eigenen Selbstheilungskräften zu erfahren. Hier liegt das bis heute noch revolutionäre Neue dieser Heilmethode und die Chance für ein Nachdenken über Gesundheit. Mehr Infos...

Affected (2006)

Gefangen in der Metropole versucht eine junge Frau mit ihrem Gefühlschaos klarzukommen. In einer experimentellen Erzählform driftet die Story zeitlich und örtlich auseinander, um am Ende wieder zusammenzuführen. Vergangenheit und Zukunft schließen sich zu einem Kreis. Mehr Infos...

 

 

 

Finow Automotive (2006)

Werbefilm für Finow Automotive GmbH. Mehr Infos...

 

 

 

 

Undine (2005)

Dokudrama auf einem ostfriesischen Luftwaffenstützpunkt. Während einer Besuchergruppe die Rettungs- und Sicherheitstechnik erklärt wird, verstricken sich zwei Jetpiloten in einen tödlichen Konflikt. Jetpilot Mehdorn (David Hannak) kämpft auf dem Militärstützpunkt "Richthofen" in Ostfriesland an mehreren Fronten gleichzeitig und führt eine gefährliche Dreiecksbeziehung mit seiner Frau Barbara und seiner Geliebten Undine. Mehdorn wird von Undine dazu aufgefordert, sich zu entscheiden. Das gleiche Anliegen vertritt auch Mehdorns Kamerad Hammerich, der wegen Mehdorns unklarer persönlicher Situation den reibungslosen Ablauf betrieblicher Vorgänge auf dem Militärstützpunkt gefährdet sieht, zumal sein Vorgesetzter König Undines verhasster Mann ist: „Keine Entscheidung ist immer die schlechteste Entscheidung.“, warnt Hammerich - doch es kommt zur Katastrophe…

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Norden in Bild und Ton (2005)

Der vom Medienzentrum Norden anlässlich der 750-Jahrfeier der Stadt produzierte Film von Günter Wrobel zeigt stimmungsvolle Aufnahmen des Ortes (nur mit Musik unterlegt). mehr infos...

 

 

 

Gezeichnet (2004)

Pauls Leben gleicht einem Albtraum. Doch eines Tages erfährt er, was sein Dasein wirklich bedeutet ! Mehr Infos...

 

 

 

 

 

A Bedtime Tale (2004)

Billy soll schlafen gehen. Aber als die Mama das Licht ausmacht, muss er feststellen, dass etwas unter seinem Bett ist. Mehr infos...

 

 

 

 

5 Wünsche -5 Wishes (2000)

"5 Wünsche" ist ein kleiner Film über das Wünschen selbst. Und seine unerwarteten Nebeneffekte. Mehr infos...